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  • Deine Ausbildung im Waldeck

Die Schulausbildung ist nun bald geschafft....Starten Sie jetzt durch! Ab 01.09.2022

Das Arbeiten in der Hotellerie und Gastronmie sowie im Sportbereich oder im medizinischen Bereich ist vielseitig und abwechslungsreich...

Berufe mit Zukunft!

Das Waldeck Spa Resort ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb für sieben Berufe:

* Hotelfachfrau/-mann Abschluß: guter-sehr guter Realschulabschluß

* Kaufmann/Kauffrau für Hotelmanagement Abschluß: Abitur

* Kauffrau/-mann für Büromanagement Abschluß: Abitur

*  Fachmann/Fachfrau für Restaurants und Veranstaltungsservice  Abschluß: guter-sehr guter Realschulabschluß

* Koch/Köchin Abschluß: guter-sehr guter Realschulabschluß

* Fachkraft für Gastronomie (zweijährig) Abschluß guter Hauptschulabschluß

* Fachkraft Küche (neu - zweijährig)  Abschluß guter Hauptschulabschluß

* Sport- & Fitnesskauffrau/-mann Abschluß: Abitur

* Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen  Abschluß Abitur

* medizinische Fachangestellte Abschluß: guter-sehr guter Realschulabschluß

Bewirb Dich jetzt und gehöre bald zu einem bärenstarken TEAM.

Außerdem können Sie bei uns ein Freiwilliges Soziales Jahr, den Bundesfreiwilligen Dienst oder verschiedene Schulpraktikas absolvieren.

Was erwarten wir von Ihnen:

  • Kontakfreude
  • Teamgeist, Fairniss udn Respekt im Umgang mit anderen Menschen
  • Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Ausdauer, Disziplin und Ehrgeiz
  • Gute Umgangsformen

Was dürfen Sie von uns erwarten:

  • Ausbildung durch ein fachlich kompetentes Team in einem persönlichen Umfeld
  • Einen zukunftsorientierten, sicheren Ausbildungsplatz
  • Zuverlässigkeit & Verbindlichkeit
  • Übernahme der Fahrtkosten
  • garantierte und pünktliche Ausbildungsvergütung
  • Soziale Benefits
  • Regelmäßige Arbeitszeiten (5-Tage-Woche), Zeiterfassungsprogramm
  • gesunde Mitarbeiterverpflegung
  • Arbeitskleidung wird teilweise gestellt
  • Übernahmemöglichkeiten nach der Ausbildung
  • Gesundheitsmanagement
  • Job-Rad

 

Frau Viola Kahl
Direktorin

Hotelmeisterin & Ausbilderin

Telefon 07726- 663 610
Mail: sales@hotel-waldeck.com

Stellenangebote

  • Hotelfachfrau-/mann

    Hotelfachleute sind die Allrounder in Beherbergungsbetrieben. Sie betreuen Gäste von der Ankunft bis zur Abreise. Sie organisieren das Housekeeping genauso wie den Frühstücksdienst und Veranstaltungen. Darüber hinaus übernehmen sie kaufmännisch-verwaltende Aufgaben in der Reservierung, im Verkauf und im Marketing.

    1. Was machen Hotelfachleute? 

    Hotelfachleute betreuen Gäste vor, während und nach ihrem Aufenthalt: Sie bedienen die Hotelgäste am Empfang vom Check-in bis zum Check-out, führen die Hotelkasse, koordinieren die unterschiedlichen Gästewünsche mit den anderen Bereichen oder auch mit externen Partnern und stehen als erste Ansprechpartner zur Verfügung.

    Daneben sind sie im Verkauf tätig, überwachen Buchungsplattformen, erstellen Angebote und verhandeln mit Reiseveranstaltern. Sie koordinieren den Frühstücksdienst und das Housekeeping; dafür planen sie auch den Personaleinsatz und leiten Mitarbeitende an. Sie organisieren auch Veranstaltungen wie z. B. Tagungen und führen Marketingmaßnahmen durch.

    2. Wo arbeiten Hotelfachleute?

    Hotelfachleute arbeiten in Beherbergungsbetrieben, insbesondere in Hotels, Gasthöfen und Pensionen.
    Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

    3. Was lernt man während der Ausbildung?

    Für das vielseitige Berufsprofil durchlaufen die angehenden Hotelfachleute zunächst alle Bereiche eines Hotels: sie erlenen die Annahme und Lagerung von Waren, sie arbeiten in der Küche ebenso wie im Service. Dazu werden sie im Wirtschaftsdienst, am Empfang und in der Reservierung ausgebildet. Nach dieser Basis folgen im Anschluss die organisatorisch ausgerichteten Inhalte wie beispielsweise die Organisation des Empfangs- und Reservierungsbereiches, das Housekeeping-Management und das Food-and-Beverage-Management sowie die Organisation von Veranstaltungen. Häufig sind an diese Aufgabenbereiche auch Kompetenzen zur Anleitung und Führung von Mitarbeitenden gekoppelt. Dazu erlernen sie Maßnahmen des Channel-Managements und des Revenue-Managements sowie des Marketings.

    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Je nach Bundesland wird der Berufsschulunterricht an ein bis zwei Tagen pro Woche oder auch in Blockform angeboten.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab; meist haben Hotels lange Öffnungszeiten oder sind sogar rund um die Uhr geöffnet, d. h. dass die Arbeitszeiten auch abends, am Wochenende und an Feiertagen liegen. Häufig werden die Arbeitszeiten im Schichtdienst organisiert. Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    6. Welchen Schulabschluss und welche Eigenschaften sollte man mitbringen? 

    Wir erwarten die Fachoberschulreife (Mittlere Reife) oder auch das (Fach)Abitur.

    Angehende Hotelfachleute sollten folgende Eigenschaften mitbringen:

    • Spaß am Umgang mit Menschen,
    • Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung,
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit,
    • Organisationstalent und Flexibilität.

    7. Was kann man nach der Ausbildung machen?

    Aufgrund Ihrer generalistischen Ausbildung finden Hotelfachleute in allen Bereichen eines Hotels vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Insbesondere gilt dies für den Empfang und auch für die Reservierungs- und Verkaufsbereiche oder auch für das Housekeeping-Management. Betriebliche Karrierewege können beispielsweise über die Empfangs- oder Verkaufsleitung bis in die Hoteldirektion führen.

    Mit einem Abschluss als Hotelfachmann / Hotelfachfrau steht einem im wahrsten Sinne die Welt offen. Keine andere Branche ist so international und so vielseitig. Daher sind Auslandsaufenthalte oder auch Tätigkeiten auf Kreuzfahrtschiffen nach der Ausbildung keine Seltenheit. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten wie z. B. Geprüfte/-r Hotelmeister/-in, Fachwirt/-in im Gastgewerbe oder Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/-in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe.

    Flyer_Hofa

    Ausbildungsrahmenplan_Hotelfachmann-frau

  • Kauffrau/-mann für Hotelmamangement

    Kaufleute für Hotelmanagement arbeiten meistens hinter den Kulissen und sind für die kaufmännische Steuerung eines Hotels zuständig. Sie übernehmen Aufgaben im Einkauf, in der Buchhaltung und im Personalwesen.

    1. Was machen Kaufleute für Hotelmanagement? 

    Kaufleute für Hotelmanagement halten im Hintergrund die Fäden zusammen, sie steuern die verschiedenen Bereiche des Hotelbetriebes unter wirtschaftlichen Aspekten.

    Ihre Hauptaufgaben liegen im kaufmännisch-verwaltenden Bereich: Sie holen Angebote ein, wählen Lieferanten aus und kalkulieren Verkaufspreise. Ebenso erarbeiten sie Marketingmaßnahmen, entwickeln Preisstrategien und wählen Vertriebskanäle aus. Des Weiteren wickeln sie den Zahlungsverkehr ab, führen die Buchhaltung, ermitteln betriebliche Kennzahlen und werten diese aus. Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld ist der Personalbereich mit der Personalplanung und Einstellung sowie der Schulung von Mitarbeitenden.

    2. Wo arbeiten Kaufleute für Hotelmanagement?

    Kaufleute für Hotelmanagement arbeiten vorwiegend im kaufmännisch-verwaltenden Bereich in Beherbergungsbetrieben, Hotelkooperationen und Hotelketten. Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

    3. Was lernt man während der Ausbildung?

    Um die anspruchsvollen und vielfältigen Aufgaben zu erfüllen, durchlaufen angehende Kaufleute für Hotelmanagement zunächst alle Bereiche eines Hotels: sie erlenen die Annahme und Lagerung von Waren, sie arbeiten in der Küche ebenso wie im Service. Dazu werden sie im Wirtschaftsdienst, am Empfang und in der Reservierung ausgebildet. Nach dieser Basis folgen im Anschluss die kaufmännisch ausgerichteten Inhalte wie beispielsweise die Planung des Channel- und Revenue-Managements, die Entwicklung von Marketingmaßnahmen und die Kalkulation von Veranstaltungen. Weitere wichtige Ausbildungsinhalte sind das Personalwesen, Warenwirtschaft und Einkauf und natürlich die kaufmännische Steuerung und Kontrolle.

    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Je nach Bundesland wird der Berufsschulunterricht an ein bis zwei Tagen pro Woche oder auch in Blockform angeboten.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Da Kaufleute für Hotelmanagement überwiegend kaufmännisch-verwaltend arbeiten, sind ihre Arbeitszeiten häufig mit den Arbeitszeiten anderer Büroberufe vergleichbar und werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt. Dennoch kann es sein, dass für einige der Bereiche auch Wochenenddienste und Feiertagsarbeit sowie Schichtdienste anfallen.

    6. Welchen Schulabschluss und welche Eigenschaften sollte man mitbringen? 

    Wir erwarten das Abitur oder die Fachoberschulreife (Mittlere Reife) hat.

    Angehende Kaufleute für Hotelmanagement sollten folgende Eigenschaften mitbringen:

    • Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung,
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit,
    • Organisationstalent und Flexibilität,
    • gutes Zahlenverständnis und kaufmännisches Denken.

    7. Was kann man nach der Ausbildung machen?

    Kaufleute für Hotelmanagement sind in den kaufmännischen Bereichen wie beispielsweise Channel- und Revenue-Management, Buchhaltung und Personalwesen tätig, auch sind verschiedene betriebliche Karrierewege als z. B. Controller, Personalleiter*in bis Hoteldirektor*in möglich. Diese Beschäftigungsoptionen sind nicht nur auf Deutschland beschränkt. Mit einem Abschluss zum Kaufmann / zur Kauffrau für Hotelmanagement stehen einem auch internationale Berufserfahrungen offen.

    Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten wie z.B. Geprüfte/-r Hotelmeister/-in, Fachwirt/-in im Gastgewerbe oder Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/-in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe oder kaufmännische Fortbildungsabschlüsse z. B. im Bereich Einkauf, Controlling oder Personal.

  • Fachkraft Küche

    Fachkräfte Küche unterstützen Köche und Köchinnen bei der Zubereitung von Speisen und Gerichten und bei den vor- und nachbereitenden Aufgaben. Daneben bereiten sie selbstständig einfache Speisen und Gerichte zu.

    1. Was machen Fachkräfte Küche? 

    Fachkräfte Küche nehmen Warenlieferungen in Empfang und prüfen sie, sie kontrollieren die Lagerbestände und helfen bei der Zubereitung und Präsentation von Speisen sowie bei den vor- und nachbereitenden Arbeiten. Daneben bereiten sie selbstständig Sättigungsbeilagen und einfache Speisen und Gerichte zu.

    2. Wo arbeiten Fachkräfte Küche?

    Fachkräfte Küche arbeiten vorwiegend in der Hotellerie und Gastronomie, insbesondere in Hotels und Restaurants sowie in der Gemeinschaftsgastronomie zum Beispiel in Schulen, Mensen, Krankenhäusern, Altenheimen und Betriebsrestaurants. Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

    3. Was lernt man während der Ausbildung?

    Fachkräfte Küche erlernen neben den typischen Kücheninhalten auch den Umgang mit Gästen und werden auch für kurze Zeit im Service, im Wirtschaftsdienst und in der Warenannahme und -lagerung ausgebildet. Der Fokus liegt aber auf den Tätigkeiten in der Küche: Sie erlernen grundlegende Arbeitstechniken und die Zubereitung von einfachen Suppen, Soßen und Eintöpfen, Sättigungsbeilagen, Salaten, Eierspeisen sowie von einfachen Speisen und Gerichten. Daneben erlernen sie das Anrichten und Garnieren von kalten Gerichten, von Süßspeisen und von Desserts.

    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Je nach Bundesland wird der Berufsschulunterricht in Teilzeitform an ein bis zwei Tagen pro Woche oder auch in Blockform angeboten.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab; i.d.R. können die Arbeitszeiten auch abends, am Wochenende und an Feiertagen liegen. Dazu kann es sein, dass die Arbeitszeiten im Schichtdienst organisiert sind. Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    6. Welchen Schulabschluss und welche Eigenschaften sollte man mitbringen? 

    Wir erwarten mindestens einen Hauptschulabschluss.

    Angehende Fachkräfte Küche sollten insbesondere folgende Eigenschaften mitbringen:

    • Kontaktbereitschaft und Teamfähigkeit,
    • Kunden- und Serviceorientierung und
    • guter Geruchs- und Geschmackssinn.

    7. Was kann man nach der Ausbildung machen?

    Fachkräfte Küche sind im Küchenbereich tätig und können z. B. als Postenchef arbeiten. Betriebliche Karrieren beispielsweise zum/zur Schichtleiter/-in und zum/zur Restaurantleiter/-in sind möglich.

    Ebenfalls können Fachkräfte Küche nach Abschluss der Ausbildung noch das 3. Ausbildungsjahr zum Koch / zur Köchin anschließen und so einen zweiten Ausbildungsabschluss erwerben.

    Die Berufsaussichten sind nicht nur auf den deutschen Arbeitsmarkt beschränkt. Als Fachkraft Küche sind berufliche Auslandsaufenthalte ebenfalls möglich.

    Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten wie z. B. Geprüfter Diätkoch / Geprüfte Diätköchin, Fachwirt/-in im Gastgewerbe, Geprüfte/-r Küchenmeister/-in oder Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/-in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe.

    Flyer_FK_Kueche

    Ausbildungsrahmenplan_Fachkraft_Kueche

  • Fachkraft Gastronomie

    Fachkräfte für Gastronomie sind die Allrounder im Gastgewerbe insbesondere im Verkauf und in der Gästebetreuung. Die Ausbildung beinhaltet einen viermonatigen Schwerpunkt entweder im Restaurantservice oder in der Systemgastronomie.

    1. Was machen Fachkräfte für Gastronomie?

    Fachkräfte für Gastronomie nehmen Warenlieferungen in Empfang und prüfen sie, sie kontrollieren die Lagerbestände und helfen bei der Zubereitung und Präsentation von Speisen.

    Im Restaurantservice dekorieren sie Gasträume und Tische und empfangen und bedienen die Gäste. Außerdem arbeiten Sie an der Bar oder am Getränkeausschank, bereiten dort Getränke zu und schenken diese aus.

    In der Systemgastronomie bereiten sie Speisen und Getränke zu, betreuen und bedienen die Gäste.

    2. Wo arbeiten Fachkräfte für Gastronomie

    Fachkräfte für Gastronomie arbeiten insbesondere in gastronomischen Betrieben wie Restaurants, Gasthöfen, Cafés und Bars, in der Systemgastronomie, in der Gemeinschaftsgastronomie, in der Hotellerie und im Catering. Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

    3. Was lernt man während der Ausbildung?

    Fachkräfte für Gastronomie lernen im Laufe ihrer Ausbildung alle Bereiche des Betriebes kennen. Sie erlernen die Annahme und Lagerung von Waren und die Zubereitung von einfachen Gerichten. Ein großer Teil der Ausbildungszeit entfällt auf den Bereich Service und Gästebetreuung. Zudem wird die Ausbildung in die viermonatigen Schwerpunkte Restaurantservice und Systemgastronomie unterschieden.

    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Je nach Bundesland wird der Berufsschulunterricht in Teilzeitform an ein bis zwei Tagen pro Woche oder auch in Blockform angeboten.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten?

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab; i.d.R. können die Arbeitszeiten auch abends, am Wochenende und an Feiertagen liegen. Dazu kann es sein, dass die Arbeitszeiten im Schichtdienst organisiert sind. Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    6. Welchen Schulabschluss und welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

    Wir erwarten mindestens einen Hauptschulabschluss .

    Angehende Fachkräfte für Gastronomie sollten insbesondere folgende Eigenschaften mitbringen:

    • Spaß am Umgang mit Menschen,
    • Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung,
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit und
    • praktische Begabung.

    7. Was kann man nach der Ausbildung machen?

    Für Fachkräfte für Gastronomie gibt es vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten vor allem im Service und am Buffet. Auch betriebliche Karrieren beispielsweise zum/zur Schichtleiter/-in und zum/zur Restaurantleiter/-in sind möglich.

    Des Weiteren ist es auch möglich, das 3. Ausbildungsjahr zum/zur Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie oder zum/zur Fachmann/-frau für Systemgastronomie anzuschließen und so einen zweiten Ausbildungsabschluss zu erwerben.

    Die Berufsaussichten sind nicht nur auf den deutschen Arbeitsmarkt beschränkt. Als Fachkraft für Gastronomie sind berufliche Auslandsaufenthalte ebenfalls möglich.

    Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten wie z.B. Sommelier/Sommelière, Geprüfte/-r Barmeister/-in, Geprüfte/-r Restaurantmeister/-in, Fachwirt/-in im Gastgewerbe, Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/-in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe.

  • Koch/Köchin

    Köche und Köchinnen sind die Chefs in der Küche. Sie beherrschen alle Tätigkeiten, die für die Herstellung von Speisen und Gerichten erforderlich sind vom Einkaufen, Lagern und Prüfen der Waren, über die Koordination der Speisenreihenfolge, die Zubereitung bis zum kreativen Präsentieren der Speisen.

    1. Was machen Köche und Köchinnen? 

    Köche und Köchinnen beherrschen alle Aufgaben rund um die Herstellung von Speisen und Gerichten. Dies beginnt damit, dass sie Speiseangebote planen und kalkulieren können, sowohl den Wareneinsatz als auch Verkaufspreise. Sie kaufen und bestellen erforderliche Lebensmittel, prüfen und lagern sie. Köche und Köchinnen bereiten Gerichte und Speisen selbst zu, richten diese an und kennen sich aus mit Inhaltsstoffen und Zubereitungsarten. Darüber hinaus planen und organisieren sie Arbeitsabläufe in der Küche, d. h. sie sorgen dafür, dass die Speisen rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge fertiggestellt werden. Insbesondere achten sie auf einen nachhaltigen Einsatz von Lebensmitteln und Geräten. Des Weiteren informieren und beraten sie Gäste über ihr Angebot an Speisen und machen Menüvorschläge.

    2. Wo arbeiten Köche und Köchinnen?

    Köche und Köchinnen arbeiten vorwiegend in der Hotellerie und Gastronomie, insbesondere in Hotels und Restaurants sowie in der Gemeinschaftsgastronomie zum Beispiel in Schulen, Mensen, Krankenhäusern, Altenheimen und Betriebsrestaurants. Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

    3. Was lernt man während der Ausbildung?

    Köche und Köchinnen erlernen neben den typischen Küchenaufgaben auch den Umgang mit Gästen und werden auch für kurze Zeit im Service, im Wirtschaftsdienst und in der Warenannahme und -lagerung ausgebildet. Der Fokus liegt aber auf den Tätigkeiten in der Küche: Sie erlernen verschiedene Arbeitstechniken und die Zubereitung von pflanzlichen Nahrungsmitteln und von Pilzen, von Suppen, Soßen und Eintöpfen und die Zubereitung von Fleisch und Fisch sowie von Süßspeisen. Daneben erlernen sie die Herstellung und Verarbeitung von Teigen und Massen. Darüber hinaus erwerben sie Kompetenzen zur Organisation einer Küche wie den nachhaltigen Umgang mit Maschinen, Geräten und Arbeitsmitteln, das Sicherstellen von Warenflüssen, die Kalkulation von Waren und Preisen, das Anleiten und Führen von Mitarbeitenden und natürlich die Beratung von Gästen.

    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Je nach Bundesland wird der Berufsschulunterricht in Teilzeitform an ein bis zwei Tagen pro Woche oder auch in Blockform angeboten.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab; i.d.R. können die Arbeitszeiten auch abends, am Wochenende und an Feiertagen liegen. Dazu kann es sein, dass die Arbeitszeiten im Schichtdienst organisiert sind. Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    6. Welchen Schulabschluss und welche Eigenschaften sollte man mitbringen? 

    Wir erwarten einen guten Realschulabschluss hat.

    Angehende Köche und Köchinnen sollten insbesondere folgende Eigenschaften mitbringen:

    • Team- und Kommunikationsfähigkeit,
    • Kunden- und Serviceorientierung,
    • Organisationstalent und Belastbarkeit,
    • Sorgfalt und Geschick sowie
    • guter Geschmacks- und Geruchsinn.

    7. Was kann man nach der Ausbildung machen?

    Köche und Köchinnen arbeiten vornehmlich in Küchen oder auch in der Lebensmittelindustrie; ihnen stehen betriebliche Karrieren beispielsweise als Küchenchef/-innen, Küchendirektor/-in und bis in die Restaurant- oder Hotelleitung offen. Weitere Möglichkeiten sind, sich auf bestimmte Fachgebiete zu spezialisieren oder auch sich selbstständig zu machen.

    Mit dem Berufsabschluss Koch / Köchin steht einem im wahrsten Sinne die Welt offen; gekocht wird überall und so sind vielfältige internationale Berufserfahrungen möglich. Auslandsaufenthalte oder auch Tätigkeiten auf Kreuzfahrtschiffen nach der Ausbildung sind keine Seltenheit.

    Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten wie z. B. Geprüfter Diätkoch / Geprüfte Diätköchin, Fachwirt/-in im Gastgewerbe, Geprüfte/-r Küchenmeister/-in oder Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/-in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe.

    Flyer_Koch

    Ausbildungsrahmenplan_Koch-Koechin

  • Fachmann/-frau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie

    Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie sind die ersten Ansprechpersonen für die Gäste: Sie planen und organisieren Veranstaltungen, koordinieren Serviceabläufe und beraten und betreuen Gäste.

    1. Was machen Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie? 

    Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie arbeiten in erster Linie im Service: sie dekorieren die Gasträume und Tische, empfangen die Gäste, beraten über die Speise- und Getränkeauswahl und nehmen Bestellungen entgegen. Sie bereiten bestimmte Speisen und Getränke am Tisch des Gastes zu und servieren. Sie bedienen Reservierungs- und Kassensysteme und erstellen Abrechnungen.

    Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie führen selbstständig eine Servicestation, sie planen und koordinieren die Serviceabläufe und leiten andere Mitarbeitende an. Außerdem arbeiten sie an der Bar oder am Getränkeausschank, bereiten dort Getränke zu und schenken diese aus.

    Darüber hinaus sind sie die Fachleute für alle Arten von Veranstaltungen. Daher sind Konzeption, Planung und Organisation von Veranstaltung, Tagungen und Festlichkeiten weitere wichtige Aufgaben.

    2. Wo arbeiten Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie?

    Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie arbeiten insbesondere in Restaurants, Gasthöfen, Hotels, im Catering, in der Gemeinschaftsgastronomie oder im Messe- und Veranstaltungswesen. Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

    3. Was lernt man während der Ausbildung?

    Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie lernen im Laufe ihrer Ausbildung alle Restaurantbereiche kennen. Um ihre Produktkompetenz für die Getränke und Speisen aufzubauen, lernen sie den richtigen Umgang mit den Lebensmitteln bereits ab der Warenannahme und -lagerung und auch in der Küche. Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie werden insbesondere in der Gästebetreuung, an der Bar und im Service ausgebildet, inklusive aller damit verbundener Tätigkeiten wie beispielsweise der Bedienung von Reservierungs- und Kassensystemen und besonderen Servierarten am Gasttisch. Dazu erlernen sie die Planung und Koordinierung von Serviceabläufen verbunden mit der Anleitung und Führung von Mitarbeitenden. Ein weiterer großer Ausbildungsbereich ist die Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.

    Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Je nach Bundesland wird der Berufsschulunterricht an ein bis zwei Tagen pro Woche oder auch in Blockform angeboten.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab; i.d.R. können die Arbeitszeiten auch abends, am Wochenende und an Feiertagen liegen. Dazu kann es sein, dass die Arbeitszeiten im Schichtdienst organisiert sind. Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    6. Welchen Schulabschluss und welche Eigenschaften sollte man mitbringen? 

    Wir erwarten  einen Realschulabschluss.

    Angehende Fachleute für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie sollten folgende Eigenschaften mitbringen:

    • Spaß am Umgang mit Menschen,
    • Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung,
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit,
    • Organisationstalent,
    • Merkfähigkeit und rechnerische Fähigkeiten.

    7. Was kann man nach der Ausbildung machen?

    Fachleuten für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie stehen betriebliche Karrierewege beispielsweise als Restaurantleiter/-in, Bankettleiter/-in oder F&B-Manager/-in offen. Eine weitere Möglichkeit ist, sich selbstständig zu machen.

    Dazu steht einem mit einem Abschluss als Fachmann / Fachfrau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie im wahrsten Sinne die Welt offen. Keine andere Branche ist so international und so vielseitig. Daher sind Auslandsaufenthalte oder auch Tätigkeiten auf Kreuzfahrtschiffen nach der Ausbildung keine Seltenheit.

    Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten wie z.B. Sommelier/Sommelière, Geprüfte/-r Barmeister/-in, Geprüfte/-r Restaurantmeister/-in, Fachwirt/-in im Gastgewerbe, Geprüfte/-r Veranstaltungsfachwirt/-in, Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/-in Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe.

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    Ausbildungsrahmenplan_Fachmann-frau_fuer_Restaurants_und_Veranstaltungsgastronomie

  • Sport- & Fitnesskauffrau/-mann

    Was macht man in diesem Beruf?
    Sport- und Fitnesskaufleute tragen durch ihre vielfältigen betriebswirtschaftlichen, organisatorischen
    und kundenorientierten Tätigkeiten zum reibungslosen Sportbetrieb bei. In Fitness- und Gesundheitsstudios sowie Vereinen und Verbänden entwickeln sie Konzepte für Sport- und andere Dienstleistungsangebote.
    Sie betreuen Kunden und beraten sie zu Sportangeboten sowie zu gesundheitlichen Aspekten von
    Bewegung und Ernährung. Marketing- und gesundheitsbezogene Veranstaltungen zu planen und
    durchzuführen, gehört ebenfalls zu ihrem Beschäftigungsfeld. Außerdem übernehmen sie Aufgaben
    im Rechnungswesen, im Controlling und in der Personalwirtschaft.

    Wo arbeitet man?
    Beschäftigungsbetriebe:
    Sport- und Fitnesskaufleute finden Beschäftigung in erster Linie

    • • in Sport- und Fitnessstudios
      • bei Sportverbänden und ‑vereinen
      • bei Betreibern von Sportanlagen
      • in Wellness- und Gesundheitszentren, Rehakliniken
      • bei Sportveranstaltern und in Sportschulen

    Welcher Schulabschluss wird erwartet?
    Wir erwarten mit mittlerem Bildungsabschluss oder Abitur.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab; i.d.R. können die Arbeitszeiten auch abends, am Wochenende und an Feiertagen liegen. Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    • Worauf kommt es an?
      Anforderungen:
      • Kaufmännisches Denken, Sorgfalt, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. kosteneffiziente Verhandlungen mit Lieferanten von Sportgeräten führen, dabei die Geschäftspartner
      auf bestimmte Konditionen festlegen)
      • Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden
      zu Sportangeboten beraten und die Kundenwünsche berücksichtigen)
      • Pädagogische Fähigkeiten, Handgeschick und Körperbeherrschung (z.B. Sportler/innen motivieren, Fitnessgeräte einrichten und vorführen, Übungen demonstrieren)
      • Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Sportveranstaltungen planen und organisieren)
      Schulfächer:
      • Mathematik (z.B. für die Ermittlung und Überwachung von Kosten)
      • Deutsch (z.B. für die Korrespondenz mit Kunden und Geschäftspartnern)
      • Wirtschaft (z.B. für das Erledigen kaufmännischer Aufgaben im Bereich Marketing oder Personal)
      • Sport (z.B. für das Demonstrieren von Bewegungsabläufen)

    sport-und-fitnesskaufmann-Rahmenplan

  • Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen

    Was macht eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

    Patienten empfangen

    Kaufleute im Gesundheitswesen, die beispielsweise im Krankenhaus arbeiten, empfangen Patienten am Schalter der Patientenaufnahme, lesen die Versichertenkarte ein und prüfen den Überweisungsschein. Wenn nötig, helfen sie den Patienten beim Ausfüllen der Aufnahmeformulare.

    Patientendaten erfassen

    Als Kauffrau im Gesundheitswesen bearbeitet man die Aufnahmepapiere, legt eine Patientenmappe an, in der die Unterlagen gesammelt werden, und erfasst alle persönlichen Angaben der Patienten sowie die medizinischen Leistungen im IT-System.

    Leistungen abrechnen

    Werden Patienten entlassen, rechnet die Kauffrau im Gesundheitswesen die Leistungen mit den Krankenkassen und sonstigen Kostenträgern ab. In Rechnung gestellt werden etwa medizinische Leistungen wie Medikamente, Operationen und Therapien.

    Materialien und Produkte beschaffen

    Mangelt es an Spritzen, Skalpellen und Kanülen, vergleichen Kaufleute im Gesundheitswesen unterschiedliche Anbieter und handeln den günstigsten Preis für die benötigten Materialien aus. Für größere Anschaffungen wie Röntgenapparate müssen Angebote eingeholt und der Betriebsleitung zunächst vorgelegt werden, bevor die Bestellung rausgeht.

    Kunden beraten

    Für Kaufleute im Gesundheitswesen, die bei einer Krankenkasse beschäftigt sind, steht die Beratung der Versicherten an erster Stelle. Du berätst sie über eine optimale gesundheitliche Versorgung und bearbeitet Leistungsansprüche.

    Marketingstrategien entwickeln

    Wenn neue Gesundheitsdienstleistungen, wie zum Beispiel spezielle Operationsmethoden oder Therapien, angeboten werden, ist ein gut durchdachtes Marketingkonzept nötig, um die Patienten davon zu überzeugen. Du entwickelst solche Strategien und fasst dafür alle wichtigen Informationen zusammen, nutzt anschauliches Bildmaterial und arbeitest auch mit Marketingexperten zusammen.

    Allgemeine kaufmännische Tätigkeiten ausführen

    Der Kaufmann im Gesundheitswesen führt in der Personalabteilung eines Klinikums beispielsweise Personalstatistiken, bearbeitet Urlaubsanträge und rechnet Gehälter ab. Im Bereich des Rechnungswesens erstellt er etwa den Jahresabschluss und beteiligt sich an der Buchführung.

    Deine Einsatzorte auf einen Blick
    - Krankenhäuser

    - Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

    - medizinische Labors und Arztpraxen

    - Krankenversicherungen und Rettungsdienste

    - Altenpflegeheime und ambulante Alten- und Krankenpflege

    - Einzelhandel

    Wie sind die Arbeitszeiten als Kauffrau im Gesundheitswesen?

    Als Kauffrau im Gesundheitswesen hast du in der Regel eine 40-Stunden-Woche und arbeitest tagsüber von Montag bis Freitag.

    Was muss ich für ein Typ sein, um Kauffrau im Gesundheitswesen zu werden?

    Organisationstalent

    Organisationsstark erfasst du in deinem Berufsalltag unterschiedliche Daten in das IT-System, informierst und berätst Kunden über das Leistungsspektrum, beschaffst Materialien und hast bei allem immer die gesundheitsrechtlichen Regelungen im Hinterkopf.

    Perfektionist

    Sorgfältiges Arbeiten ist in diesem Job unabdinglich. Wenn du beispielsweise Leistungen mit den Kostenträgern abrechnest, müssen alle Beträge auf den Cent genau stimmen.

    Menschenkenner

    Als Kaufmann im Gesundheitswesen stehst du täglich in Kundenkontakt, weswegen du gerne unter Menschen und kommunikationsstark sein solltest.

    Wie läuft die Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen ab?

    Die Ausbildung für Kaufleute im Gesundheitswesen dauert 3 Jahre. Auszubildende besuchen in dieser Zeit an bestimmten Tagen in der Woche oder auch in Form von Blöcken die Berufsschule, wo sie unter anderem Grundlagen zur Marktanalyse, zum Controlling und zur Personalpolitik vermittelt bekommen. Parallel dazu arbeiten sie in ihrem auszubildenden Betrieb. Das ermöglicht das enge Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis in der kaufmännischen Ausbildung.

    Berufliche Tätigkeitsfelder

    Kaufleute für Büromanagement sind in Unternehmen und Betrieben unterschiedlicher Größe in der privaten Wirtschaft und im Öffentlichen Dienst tätig. Sie unterstützen betriebliche Prozesse und bearbeiten daraus entstehende Fachaufgaben. Sie verfügen über mindestens zwei vertiefte Qualifikationen in den Bereichen: Auftragssteuerung und -koordination; kaufmännische Steuerung und Kontrolle; kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen, Einkauf und Logistik; Marketing und Vertrieb; Personalwirtschaft; Assistenz und Sekretariat; Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement; Verwaltung und Recht sowie öffentliche Finanzwirtschaft.

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  • Kauffrau/-mann für Büromanagement

    Profil der beruflichen Handlungsfähigkeit

    Organisieren, Koordinieren, Durchführen und Reflektieren bürowirtschaftlicher sowie projekt- und auftragsbezogener Abläufe, Kooperieren und Kommunizieren mit internen und externen Partnern, Recherchieren, Aufbereiten und Präsentieren von Daten sowie Informationen, Erstellen schriftlicher Dokumente, Gestalten und Dokumentieren von Kundenbeziehungen, Bearbeiten von Beschaffungsvorgängen, Unterstützen und Dokumentieren personalbezogener Aufgaben, Anwenden von Buchungssystemen und Instrumenten des Rechnungswesens, Einhalten von Datenschutz und Datensicherheit, Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen, Berücksichtigen von rechtlichen Vorgaben, Anwenden einer Fremdsprache.

    Berufliche Tätigkeitsfelder

    Kaufleute für Büromanagement sind in Unternehmen und Betrieben unterschiedlicher Größe in der privaten Wirtschaft und im Öffentlichen Dienst tätig. Sie unterstützen betriebliche Prozesse und bearbeiten daraus entstehende Fachaufgaben. Sie verfügen über mindestens zwei vertiefte Qualifikationen in den Bereichen: Auftragssteuerung und -koordination; kaufmännische Steuerung und Kontrolle; kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen, Einkauf und Logistik; Marketing und Vertrieb; Personalwirtschaft; Assistenz und Sekretariat; Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement; Verwaltung und Recht sowie öffentliche Finanzwirtschaft.

    Berufliche Tätigkeitsfelder

    Kaufleute für Büromanagement sind in Unternehmen und Betrieben unterschiedlicher Größe in der privaten Wirtschaft und im Öffentlichen Dienst tätig. Sie unterstützen betriebliche Prozesse und bearbeiten daraus entstehende Fachaufgaben. Sie verfügen über mindestens zwei vertiefte Qualifikationen in den Bereichen: Auftragssteuerung und -koordination; kaufmännische Steuerung und Kontrolle; kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen, Einkauf und Logistik; Marketing und Vertrieb; Personalwirtschaft; Assistenz und Sekretariat; Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement; Verwaltung und Recht sowie öffentliche Finanzwirtschaft.

    Die Ausbildung im Überblick

    Kaufmann/-frau für Büromanagement ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel sowie im öffentlichen Dienst. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt.

    Typische Branchen

    Kaufleute für Büromanagement finden Beschäftigung
    • in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche
    • in der öffentlichen Verwaltung
    • bei Verbänden, Organisationen und Interessenvertretungen

    Worauf kommt es an?
    Anforderungen:
    • Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Geschäftsreisen planen)
    • Flexibilität (z.B. mit häufig wechselnden Aufgaben und Arbeitssituationen umgehen)
    • Kaufmännisches Denken (z.B. beim Einholen von Aufträgen)
    • Kunden- und Serviceorientierung (z.B. auf die Anliegen von Kunden eingehen)
    • Sorgfalt sowie mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (z.B. am Kundenempfang arbeiten, Geschäftsbriefe verfassen)
    Schulfächer:
    • Deutsch (z.B. für den Schriftverkehr mit Kunden und Geschäftspartnern)
    • Mathematik (z.B. für das Erstellen von Kundenrechnungen)
    • Wirtschaft (z.B. für buchhalterische Jahresabschlüsse)

    Wahlqualifikationen

    Die Ausbildung wird durch Wahlqualifikationen vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:
    • Auftragssteuerung und -koordination
    • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
    • Kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen
    • Einkauf und Logistik
    • Marketing und Vertrieb
    • Personalwirtschaft
    • Assistenz und Sekretariat
    • Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
    • Verwaltung und Recht
    • Öffentliche Finanzwirtschaft

    Welcher Schulabschluss wird erwartet?
    Wir erwarten mit mittlerem Bildungsabschluss oder Abitur.

    4. Wie lange dauert die Ausbildung?

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    5. Wie sind die Arbeitszeiten? 

    Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten des Ausbildungsbetriebes ab.  Die Arbeitszeiten werden i.d.R. auf eine 5-Tage-Woche verteilt.

    Voraussetzungen, Interessen, Neigungen

    Flexibilität ist wichtig, da in diesem Beruf oft schnell zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt werden muss. Interesse an Deutsch und Wirtschaft sollte vorhanden sein. Bürokaufleute benötigen gute Kenntnisse in Rechtschreibung und Grammatik ebenso wie kaufmännisches Denken.

  • Medizinische Fachangestellte

    Husten, Schnupfen, Kopfweh – kennt jeder. Aber was ist mit dem Pica-Syndrom? Oder schon mal was vom Capgras-Syndrom gehört? Beim Pica-Syndrom handelt es sich um eine psychische Störung, die bei Betroffenen Appetit auf seltsame und ungenießbare Dinge auslöst, wie etwa Holz oder Seife. Menschen, die hingegen unter dem Capgras-Syndrom leiden, sind der festen Überzeugung, dass ihnen nahestehende Personen plötzlich durch Doppelgänger ersetzt wurden. Neben den typischen Erkrankungen haben medizinische Fachangestellte im Job mit den kuriosesten Krankheiten zu tun.

    Was macht eine medizinische Fachangestellte?

    Patienten empfangen

    Medizinische Fachangestellte – kurz MFA – begrüßen und empfangen Patienten, wenn sie die Arztpraxis betreten. Über den Computer und der Chipkarte nehmen sie persönliche Daten in die elektronische Patientenakte auf.

    Behandlungsräume vorbereiten

    Vor jeder Behandlung überprüft man die Behandlungsräume und legt einzelne Instrumente und Arzneimittel bereit. Darüber hinaus sorgen medizinische Fachangestellte dafür, dass Hygienevorschriften durch Desinfektionsmaßnahmen strengstens eingehalten werden.

    Bei Behandlungen assistieren

    Bei Behandlungen betreut man als medizinische Fachangestellte den Patienten und assistiert dem Arzt, indem man ihm beispielsweise erforderliche Instrumente reicht. Zudem ist es Aufgabe einer medizinischen Fachangestellten, Patienten Blut abzunehmen, Verbände anzulegen oder Medikamente und Injektionen zu verabreichen.

    Patienten beraten

    Nach den Behandlungen klärt man Arztbesucher über den weiteren Behandlungsablauf auf. Aber auch im Sinne von Prävention berät man Patienten über Vorsorgemöglichkeiten. Gegebenenfalls werden auch Schulungen zu Gesundheitsthemen von einer MFA durchgeführt.

    Laborarbeiten durchführen

    MFAs sind auch im medizinischen Labor tätig. Dort führen sie Untersuchungen durch. Beispielsweise wird Blut oder Harn mit Hilfe von Mikroskopen auf unterschiedliche Werte analysiert. Bei auffälligen Werten informieren medizinische Fachangestellte die zuständigen Ärzte.

    Organisatorische und verwaltungstechnische Aufgaben erledigen

    Im Berufsalltag schreiben MFAs Arztbriefe und Überweisungen an Fachärzte oder Kliniken. Darüber hinaus führen sie Abrechnungen mit Krankenkassen und Privatpersonen durch. Auch die Terminvergabe gehört zum Job einer medizinischen Assistenz

    Deine Aufgaben auf einen Blick

    • Patientendaten aufnehmen
    • Instrumente und Arzneimittel vor Behandlungen bereitlegen
    • Ärzten bei Behandlungen assistieren
    • Blut abnehmen
    • Verbände anlegen
    • Medikamente und Injektionen verabreichen
    • Patienten über Behandlungsabläufe informieren
    • Proben im Labor untersuchen
    • Termine machen
    • Abrechnungen erstellen

    Wie sind die Arbeitszeiten als medizinische Fachangestellte?

    Als rechte Hand von Ärzten müssen medizinische Fachangestellte sehr flexibel sein, was ihre Arbeitszeiten angeht – denn sie arbeiten im Schichtdienst. So kommt es häufiger vor, dass man nachts und am Wochenende zur Arbeit fahren muss. Darüber hinaus müssen MFAs in Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern Bereitschaftsdienst leisten. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt im Schnitt 38,5 Stunden wöchentlich.

    Arbeitszeiten

    • Schichtarbeit
    •  Bereitschaftsdienst

    Welche Arbeitskleidung tragen medizinische Fachangestellte?

    Arzthelferinnen tragen im Job einheitliche Kleidung. Diese besteht in der Regel aus einem Kasack mit passender Schlupfhose. Möglich sind auch einfache Shirts mit weißer Hose. Für den Komfort im Alltag trägt man darüber hinaus Clogs oder bequeme saubere Sneaker. Bei beispielsweise Blutentnahmen müssen zusätzlich Einweghandschuhe getragen werden.

    Was muss ich für ein Typ sein, um medizinische Fachangestellte zu werden?

    Helfer: Ob dem Arzt bei einer Behandlung oder den Patienten beim Verständnis von Behandlungsabläufen – dein Job ist es, Menschen mit Freude zu helfen!

    Menschenkenner: Als MFA bist du die erste Bezugsperson für Patienten – daher wird eine Menge Empathie sowie guter Umgang gefordert.

    Organisationstalent: Termine vereinbaren, Proben ins Labor schicken, Behandlungsräume vorbereiten und Überweisungen schreiben – als Arzthelferin weißt du dich zu organisieren und hast immer alles im Blick!

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